Liebe Mitglieder,

Wie Ihr eventuell schon mitbekommen habt, suchen wir dringend jemandenWie Ihr eventuell schon mitbekommen habt, suchen wir dringend jemandenaus dem Mitgliederkreis, der die Aufgaben rund um den Getränkeautomaten,sowie der Kegelbahn ab dem 01.01.2021 übernehmen kann.Eventuell ist auch vorstellbar die 2 Bereiche zu trennen, so das erstmal nurder Getränkeautomat betreut wird.Natürlich wird das Ausführen der Tätigkeit vom Verein vergütet.

Falls mehr Informationen benötigt werden oder Interesse zur ÜbernahmeFalls mehr Informationen benötigt werden oder Interesse zur Übernahmedieses Aufgabenbereiches besteht, bitte an den Vorstand wenden.

Zusätzliche Informationen:

Zusätzliche Informationen:Wie Euch bekannt sein dürfte, ist der Verkauf von Getränken an diesemAutomat eine wichtige Einnahmequelle für den Verein.Unter anderem tragen diese Einnahmen auch dazu bei, daß dieVereinsanlagen in Schuss und die Beiträge und Gebühren auf niedrigemNiveau gehalten werden können.

Der Vorstand

Liebe Mitglieder,

Da die aktuelle Situation bezüglich der Ausbreitung des Coronavirus weiterhin kritisch ist, weisen wir darauf hin, dass die allgemeinen Verfügungen des Bundes, des Landes Baden Württemberg und der Stadt Konstanz auch auf dem Vereinsgelände des ASV Konstanz gelten.

Hierbei sind immer die aktuellen Meldungen zu beachten und einzuhalten!
Siehe dazu den Aushang „Bundesweite Maßnahmen zur Eindämmung der Corona- Pandemie“.

Insbesondere:

  • Aufenthalt von maximal 10 Personen aus 2 Haushalten in der Öffentlichkeit

  • Abstand >1,5 m zu anderen Personen einhalten

  • Keinen direkten Körperkontakt wie Hände schütteln und Umarmungen

  • Regelmäßig Hände waschen

  • Alle sozialen Kontakte auf das absolut notwendige einschränken

  • Das absolut notwendige sind (Einkaufen, Weg zur Arbeit und Arztbesuch)

  • Fischen und feiern auf dem Vereinsgelände zählt nicht zum absolut notwendigen

 

Im speziellen gilt für das Vereinsgelände des ASV Konstanz e.V.:

  • Kegelbahn Aktivitäten sind ab sofort einzustellen

  • Alle Aktivitäten und der Aufenthalt auf dem Vereinsgelände sind ab sofort bis auf weiteres verboten (Ausnahme Boote auswassern).

  • Auswassern von Booten nach Rücksprache mit dem Bootshauswart (hier sind die Regeln zu den Kontakten, MNB und Abstand zu beachten)

  • Kontrolle des eigenen Bootes am Liegeplatz ist erlaubt, wenn danach das Vereinsgelände sofort wieder verlassen wird

  • Gleiches gilt für die Fischbrutanstalt (Versorgung und danach sofortiges Verlassen des Vereinsgeländes)

  • Evtl. zukünftig angeordnete Ausgangsbeschränkungen bzw. Ausgangssperren des Bundes, Landes BW und der Stadt Konstanz sind zu beachten!

 

Wir wünschen allen Mitgliedern das wir die momentane Krise gut überstehen. Helft alle mit. Jeder zählt, jeder hat Verantwortung.

Der Vorstand

Viele Bootsführer unterstrichen den Protest mit Transparenten.

Über hundert Boote demonstrierten am 10. Oktober 2020 gegen Felchen-Netzgehege im Bodensee. Das Wetter war mies, aber der Anlass zu wichtig, um zuhause zu bleiben. Auf zahlreichen Transparenten machten die Bootsfahrer ihren Unmut deutlich: "Der Bodensee ist ein Trinkwasserspeicher und kein Zuchtgewässer", "Keine Massentierhaltung im Bodensee" und "Kein Gitterfisch auf dem Mittagstisch" war unter anderem zu lesen.

Die Mehrzahl der Boote wurden von den drei Angelvereinen ASV Friedrichshafen, ASV Konstanz und SFV Kreuzlingen gestellt. Auch die Medien zeigten großes Interesse an der Aktion: Deutsche Presse-Agentur, SWR, Schweizer Fernsehen, Radio 7, SÜDKURIER, Schwäbische Zeitung und Konstanzer Anzeiger waren unter anderem mit dabei.

Vor dem Bootskorso gab es eine Pressekonferenz in der Bootshalle des Angelsportvereins. ASV-Präsident Bertram Wanner und Thomas Lang, ASV-Gewässerwart und Vizepräsident des Landesfischereiverbandes Baden-Württemberg, machten ihre Haltung zu Netzgehegen sehr deutlich. Beide wiesen auf die Gefahr hin, dass über Netzgehege Fischkrankheiten im Bodensee ausbrechen könnten. „Wie leicht Viren sich verbreiten, erleben wir ja gerade in Zeiten von Corona“, sagte Thomas Lang. „Werden 600 Tonnen Felchen auf engstem Raum im Freiwasser gehalten, ist das eine unverantwortliche Gefährdung unseres einzigartigen Ökosystems.“

Lang kam auch auf die Felchen-Aquakulturen in Finnland zu sprechen. Die wird von Seiten der Netzgehege-Befürworter gern als Referenz herangeführt. Dort wird schon seit vielen Jahren Aquakultur in Seen betrieben. Doch Lang betonte: „Finnland hat tausende Seen, und wenn da wenige kleine für Aquakultur genutzt werden, ist das etwas völlig anderes als bei uns. Der Bodensee ist allein aufgrund seiner Größe und ökologischen Bedeutung einzigartig in Baden-Württemberg.“ Zudem zweifelt er an, dass die Situation in Finnland mit der in Deutschland vergleichbar ist: „Wir haben in Deutschland viel höhere Wassertemperaturen, auch ist die Ökologie am Bodensee eine andere als in Finnland.“

Elke Dilger, Berufsfischerin und Präsidentin des Verbandes der badischen Berufsfischer am Bodensee, betont: „Die Mehrheit der Fischer will keine industrielle Aquakultur im Bodensee. Stattdessen wollen wir die Wildfischbestände stärken, so dass die Fischer wieder mehr Felchen im See fangen. Was ökologische Nachhaltigkeit und Tierwohl angeht, ist Binnenfischerei die beste Variante.“

Die anwesenden Politiker von CDU, SPD, FDP und Die Grünen machten klar, dass sie gegen Netzgehege im Bodensee sind. Nese Erikli, MdL der Grünen, betonte, dass ihre Partei  geschlossen hinter den Forderungen der Angler und Berufsfischer stehe. „Auch Ministerpräsident Kretschmann hat das schon deutlich ausgesprochen.“ Klaus Hoher von der FDP unterstützt die Forderung der Angler und Berufsfischer nach einem gesetzlichen Verbot für Aquakultur im Bodensee. Auch Christoph Jeromin von der Bodensee-Wasserversorgung und Thomas Körner vom NABU teilten die Bedenken der Angler und Berufsfischer. Von daher ist die Front gegen Aquakultur im See breit.

Im Anschluss an die Pressekonferenz setzte sich der Korso mit über 100 Booten in Bewegung. Trotz strömenden Regens war die Stimmung gut: Es wurde viel gelacht, und die Fischer und Angler machten mit Hupen und Tröten auf sich aufmerksam. Fahnen und Transparente wurden geschwenkt, einige Boote waren festlich geschmückt. Unterstützung kam auch von den Seglern: Zahlreiche Segelboote unterstützten den Korso, der sich vom Seerhein bis in den Trichter zog.

Die Organisatoren der Veranstaltung – der ASV Konstanz, der Verband der badischen Berufsfischer am Bodensee, die Internationale Arbeitsgemeinschaft der Bodensee-Fischereivereine und der Schweizerische Berufsfischerverband – können hochzufrieden sein. Die auch in den Medien viel beachtete Protestaktion war ein klares Statement gegen Felchenmast im Bodensee.  

Liebe Mitglieder,

Auf Grund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie und des daraus resultierenden Lockdowns im November müssen die

geplanten Termine zum Herbstputz am 07.11. und 14.11. abgesagt werden.
Nähere Informationen könnt Ihr den Aushängen „Eindämmung Corona-Pandemie Maßnahmen“ sowie „Bundesweite Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie“ entnehmen.

Der Vorstand

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach wie vor gibt es Bestrebungen Netzgehege zur Fischmast im Bodensee zu errichten. Dagegen wehren wir uns zusammen mit vielen Organisationen und Verbänden aus den Bereichen Umwelt- und Naturschutz, Wasserversorgung, Wassersport und Politik.

Nachdem die geplante Kundgebung wegen der Corona Pandemie abgesagt werden musste laden wir nun zu einem Bootskorso ein.

Einladung Schiffskorso 200916 

Einladung Schiffskorso 200916 1

Einladung Schiffskorso 200916 2

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